Keltis – Das Spiel von Reiner Knizia

Erstellt von Nintendo DS - NDS | Puzzlespiele | Freitag 30 April 2010 23:26

Keltis  Das Spiel von Reiner KniziaBetreten Sie die mysteriösen Pfade der keltischen Steine jetzt digital mit der NDS-Umsetzung des Brettspiel-Hits Keltis von Erfolgs-Spieleautor Reiner Knizia. Schicken Sie Ihre Figuren virtuell mit den passenden Karten auf die verschiedenen Steinpfade. Je weiter diese kommen, desto mehr Punkte bringen Sie am Ende. Entscheiden Sie schnell, ob Sie die Kartenreihe fortführen, eine neue beginnen oder einfach eine abwerfen. Alles liegt in Ihrer Hand. …

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5 Kommentare »


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  1. Kommentar by P. Krause — 30. April 2010 @ 23:26

    Lasset den besten gewinnen!!!
    Jedes Jahr kaufe ich mir das “Spiel des Jahres”. Also habe ich mir 2008 auch Keltis angeschafft. Da ich vom Brettspiel ziemlich begeistert war, hab ich mir nun auch die DS-Version gekauft.

    Der Spieler muss versuchen, den Wegen der Steine so lange wie möglich zu folgen. Je nach gezogener Karte kann er dabei Steine und Punkte sammeln und Felder überspringen – dabei sollte er natürlich schneller und erfolgreicher sein als seine Gegner. Bei “Keltis” spielt Glück eine gewisse Rolle. Entscheidend ist aber die richtige Strategie, von der abhängt, ob man seine Karten geschickt zieht und die besten Wege wählt.

    Das coolste ist allerdings der Solitärmodus. Wie der Name schon sagt spielt man da alleine und ohne Gegner. Das geht vor allem ziemlich gut, da es 20 Felder mit 4 Schwierigkeitsgraden gibt. Der Schwierigkeitsgrad steigt bei jedem Spiel. Die Spannung geht also auch nicht verloren. Zusätzlich gibt es DS-eigene Features, wie einen Totenkopf. Die Grafik hält sich am Original und ist demzufolge ziemlich schlicht. Somit geht die Übersicht nicht verloren. Die Musik ist zwar ziemlich im Hintergrund, kann aber auch nerven (notfalls macht man sie eben aus). Das Spiel kann ich auch Anfängern nur wärmstens empfehlen, dernn die Schwierigkeitsstufen erleichtern das Reinfinden und die Spielhilfen sind sehr ausführlich. Nicht so toll ist, dass “Keltis” zusammen mit Freunden nur im Hot-Seat-Modus möglich ist, das heißt der DS muss nach jedem Zug weitergereicht werden.

    Das DS-Spiel ersetzt auf keinen Fall einen lustigen Spieleabend, aber der Solitär-Modus hat Suchtpotential. Der Spaß ist auf jeden Fall groß.

    Fazit: Das perfekte Spiel für unterwegs

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  2. Kommentar by Pusteblume — 30. April 2010 @ 23:26

    Kurzweiliges Brettspiel-besser als vermutet!
    Ich kannte Keltis in der Brettspielversion vorher nicht und habe dieses DS Spiel bestellt, weil ich solche Brettspielumsetzungen als angenehme Abwechslung zu den gängigen Jump and Run oder Abenteuerspielen für den DS empfinde. Nach den ersten negativen Kritiken hier auf Amazon waren meine Erwartungen nicht sehr hoch aber ich wurde positiv von diesem Spiel überrascht. Im Spiel selbst gibt es eine schriftliche Anleitung und ein Tutorial. Außerdem sind im Begleitheft Erklärungen zum Spielablauf. Mit deren Hilfe war es kein Problem, das Spielprinzip zu lernen (auch als absoluter Keltis Neuling). Um das Spiel zu gewinnen sind Glück, aber auch strategisches Können gefragt. Ich empfinde es als sehr kurzweilig. Man kann bis zu gegen drei PC Gegner spielen (oder im Solitärmodus, den ich noch nicht probiert habe und der noch zusätzliche Besonderheiten hat). Ein einzelnes Spiel dauert nicht zu lange und ist auch nicht zu kurz (eben genau richtig). Gewinnt man, erhält man Auszeichnungen/Titel. Die keltisch angehauchte Musik ist sehr angenehm im Hintergrund. Ich mag es jedenfalls und habe den Kauf auf keinen Fall bereut.

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  3. Kommentar by Leseratte — 30. April 2010 @ 23:26

    Das perfekte Spiel für unterwegs!
    Schon von Catan DS konnte ich mich nicht losreißen, seit ich es vor ein paar Monaten gekauft habe. Jetzt gibt es für Strategie-Freunde wie mich den nächsten Brettspielklassiker für den Nintendo DS: Keltis!

    Wer sich für das Original begeistern kann, der kommt hier ganz sicher auf seine Kosten. Die Grafik ist schlicht und sehr am echten Spielbrett orientiert. Trotz der kleinen Größe bleibt dabei alles übersichtlich. Begleitet wird das Spiel von keltisch-mystischer Musik, die sich zwar abstellen lässt, für die Konzentration aber nicht weiter störend ist.

    Konzentration braucht man allerdings auch dringend, wenn man sich gegen die teilweise sehr intelligenten Gegner behaupten will. Je nach eingestellter Schwierigkeitsstufe kann das zu einer echten Herausforderung werden. Am Ende spielt aber auch das Kartenglück eine große Rolle.

    Ein bisschen besser planen kann man seine Strategie allerdings im so genannten Solitär-Modus. Hier spielt man ganz ohne Gegner, dafür aber mit einigen anderen Extras, die im normalen Spiel nicht auftauchen. Weil einem in dieser Variante niemand die Karten wegschnappen kann, die man braucht, wird es etwas einfacher, die richtige Strategie zu finden.

    Vor allem aber entwickelt Keltis hier echtes Suchtpotential. Wenn man einmal mit dem Solitär-Modus angefangen hat, wird man dieses Spiel fast so schwer wieder los wie Catan.

    Obwohl der Hot-Seat-Modus (NDS muss weitergereicht werden) nicht wirklich ideal ist, habe ich deshalb keinen Stern abgezogen: Um mit Freunden zu spielen gibt es schließlich noch das Original-Spielbrett.

    Und außerdem macht der Solitär-Modus dafür umso mehr Spaß!

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  4. Kommentar by Florian Spether "pollox" — 30. April 2010 @ 23:26

    Auf jeden Fall empfehlenswert!
    Nach Brett- und PC-Spiel hat mich jetzt auch die DS-Version begeistert. Die Grafik ist eher schlicht, aber das ist sie im original ja auch. Ist ja schließlich eine Brettspiel-Umsetzung. Das spielprinzip ist ganz einfach. Man spielt Zahlenkarten, um die Spielfiguren auf den verschiedenen Wegen möglichst weit voranzuziehen. Die Karten werden im Wert entweder auf- oder absteigend abgelegt. Je weiter die Figuren vorrücken, desto mehr Punkte bekommt man. Dazu müssen Wunschsteine eingesammelt werden. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

    Wer sich noch nie mit Keltis beschäftigt hat, ist mit dem tutorial gut bedient. Super fand ich den Solitärmodus. Die regeln sind hier minimal anders als im klassischen spiel: der spieler spielt allein und nicht gegen den Computer. Es gibt zusätzliche feldsymbole mit neuen funktionen (z. B. münzen für bonuspunkte am ende des weges, neue spielkarten, der totenkopf lässt den spieler zwei wegsteine zurückfallen, extra-züge etc.), die das spiel spannend machen. Ich brauchte einige Anläufe und musste verschiedene strategien austesten (z. b. die angesammelten Boni verschieden einsetzen), um zum Ziel zu kommen. Mich hat das Spiel eine gute Weile beschäftigt.

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  5. Kommentar by Guybrush Threepwood — 30. April 2010 @ 23:26

    Nicht empfehlenswert
    Diese Umsetzung bietet wirklich nur das Keltis-Grundspiel gegen Computergegner. Gut, es gibt noch einen Mehrspielermodus mit mehreren Spielern abwechselnd an einem Gerät. Aber wer will das spielen?

    Die Präsentation ist recht stimmig, aber es fehlt der letzte Schliff damit es wirklich hochwertig erscheint. Unpraktisch ist, dass man nicht alle Informationen auf einem Blick hat. Die Information, welche Karten die Mitspieler schon abgelegt haben, erhält man erst, wenn man eine Schultertaste am Gerät drückt. Aber so schlimm und umständlich ist das jetzt nun auch nicht.

    Das Problem an diesem Spiel ist, dass es die eine gute Spielstratiegie gibt, die zum Sieg führt. So wird das Spiel schnell langweilig. Denn gegen die schwachen Computergegner gewinnt man immer. Und gegen die starken Computergegner gewinnt man, wenn man selbst gut spielt, abhängig von der Qualität der Karten, die man bekommt.

    Ein paar zusätzliche Spielmodi und Regelvarianten hätte das Spiel bitter nötig um als gut bezeichnet zu werden.

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