Professor Kageyamas Mathematik Training

Erstellt von Nintendo DS - NDS | Allgemein | Donnerstag 21 Januar 2010 19:44

Professor Kageyamas Mathematik Training FRÖHLICHE MATHE-STUNDE AUF DEM NINTENDO DS
Können Sie sich vorstellen, Ihre mathematischen Fähigkeiten zu schulen, indem Sie ein Videospiel spielen? Denken Sie nur daran, wie hilfreich das für Sie und Ihre Kinder wäre. Sie werden überrascht sein, wie einfach und unterhaltsam es ist, Ihre Mathematik-Kenntnisse auf Vordermann zu bringen!

Mit der Hundert-Zellen-Methode können Sie einfach und schnell die Grundrechenarten üben

Mit der Hundert-Zellen-Methode können Sie die Grundrechenarten in einem 10×10-Raster und in anderen Aufgaben üben. Damit dieses Training die gewünschte Wirkung hat, sollten Sie möglichst regelmäßig üben. Dabei werden Ihre Zeiten aufgezeichnet… (mehr)

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6 Kommentare »


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  1. Kommentar by Anonymous — 21. Januar 2010 @ 19:44

    nicht zuviel versprochen
    habe mir vorher die resensionen für verschiedene mathe-trainer durchgelesen und mich letztlich für dieses produkt entschieden. zu meiner großen freude war das die richtige entscheidung. es funktioniert wirklich gut, selbsterklärend. meine 9-jährige tochter ist nicht die beste in mathe (deswegen hat sie auch dieses spiel bekommen), sie hat in der regel auch probleme damit, schulaufgaben erst mal zu verstehen, vom rechnen reden wir noch garnicht, aber mit diesem programm schafft sie es ganz alleine. sie kann es nicht nur alleine abrufen und damit arbeiten, auch der teil, den ich als wahrscheinlich sensibelsten des ganzen spieles einschätze, nämlich die schrifterkennung, funktioniert super, obwohl sie linkshänderin ist und nicht gerade normschrift schreibt……

    alles in allem kann ich nur dazu ermuntern, kindern mit rechenschwäche dieses programm für den nintendo zu kaufen, wahrscheinlich der spielerischste und damit unterhaltsamste weg, mathe zu üben.

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  2. Kommentar by Big Mama "Lesen erhebt die Sinne" — 21. Januar 2010 @ 19:44

    Für Grundschulkinder nur bedingt geeignet
    Ich habe dieses Lernspiel für meine Tochter Robyn (8 Jahre, 3.Klasse) gekauft, da es gute Rezensionen erhalten hat und ich gern ihre Nintendo-Spiel-Leidenschaft sinnvoll nutzen wollte.

    Bereits nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass es für ihre Altersgruppe nicht bzw. nur bedingt geeignet ist:

    1. Es gibt keine Altersangabe, so dass die Übungen sowohl für Kinder als auch für Erwachsene gleichermaßen gelten

    2. Die Zeitvorgaben sind so knapp berechnet, dass aus der “täglichen Test” – Herausforderung spätestens ab Rang 5 eine “tägliche Test” – Frustration entsteht (es sind 50 Aufgaben in 1 Minute zu lösen; 100 Aufgaben in 2 Minuten zu lösen)

    3. Es muss sehr genau geschrieben werden, ansonsten werden die Zahlen nicht richtig erkannt

    4. Es gibt keine Belohnungen – und selbst bei perfekt erbrachten Leistungen, sprich wenn alle Aufgaben richtig waren und z.B. beim Blitzrechnen die Zeitvorgaben unterschritten wurden, sodass die Zeit auf dem 1. Platz eingetragen wurde, wird der Name nicht angezeigt…

    Fazit: Um Kindern im Grundschulalter eine geeignete – und VOR ALLEM KINDGERECHTE – Plattform für das tägliche Üben zu bieten ist dieses Lernspiel nicht geeignet. Für Kinder, die gerne, gut und vor allem schnell rechnen können kann es jedoch eine tolle Herausforderung darstellen.

    Ich werde dieses Lernspiel also einige Jahre im Schrank aufbewahren und hoffe, dass es später vielleicht noch hilfreichzum Einsatz kommt.

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  3. Kommentar by Betz Michael — 21. Januar 2010 @ 19:44

    Es passt
    Ich habe mir dieses Spiel gekauft und bin ein bisschen enttäuscht!Es ist zwar ein super Inhalt ,aber es macht nach paar Tagen keinen besonderen Spaß mehr macht.Zum Beispiel bei dem Täglichentest soll man ja immer schneller werden aber ich finde das ist Quatsch ,denn wenn man sich beeilt verschreibt man sich leicht!Klar weg radieren wehre schön , aber doch nicht beim Nintendo.Das einzige das daran gut ist ,ist der Multiplayer Modus.Dort kann man mit einer Karte alle Übungen spielen(außer Täglichertest).Ich habe schon gegen meinen Sohn gespielt ,weil ich nicht so ordentlich geschrieben hab ,habe ich tatsächlich deswegen verloren.Ich finde es ist nicht das Beste Spiel aber auch nicht ein der Schlechtesten. Und noch einmal zu meiner Bewertung ,weil es lagweilig wird 1 Stern abzug.

    Sonst gibt es nichts zu bemäkeln.

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  4. Kommentar by von a.B. — 21. Januar 2010 @ 19:44

    Training fürs Köpfchen
    Das Mathematiktraining haben wir jetzt 3 Monate im Einsatz.

    Wir heißt: Ich habe es eigentlich für meine Tochter (3. Klasse) gekauft, die hat mich aber überredet mitzumachen. Und ich habe auch schon einige Zeit durchgehalten – was schon einiges zusagen hat bei den DS Spielen.

    Das Spiel ist im Aufbau sehr einfach zu verstehen. Das gilt allerdings auch für die Grafik und für den Spielaufbau. Man meldet sich an und kann in verschiedenen Stufen üben soviel man will und macht jeden Tag einen Rechentest, der immer schwieriger wird.

    Es geht im Prinzip darum Rechenaufgaben im Kopf immer schneller und dabei richtig zu rechnen – das wars.

    Gold gibt es immer wenn alles richtig ist, ferner Plätze für die Zeit. Die Zeit der imaginären Mitspieler denkt sich das Spiel aus und ist meist zu schnell und soll damit aber wohl anspornen. Es gibt keine Speicherung der Auszeichnungen bzw. der Rechenleistungen.

    Noch ein Wort zu der Altersklasse:

    Ich meine dieses Spiel ist frühestens ab der 4.Klasse geeignet (besser später).

    Der Grund ist das vorhandene Schulwissen Ihres Kindes. Der tägliche Test, der mit immer mehr Aufgaben (bis 100 !! in einem Stück jeweils in den drei Übungen) und immer schwierigeren Zahlen (soll heißen größeren Zahlen) in den 4 Grundrechenarten einher kommt, erreicht schnell das bisher gelernte Mathewissen eines Dreiklässlers. Dadurch wird das Spiel nicht weiterbenutzt, da im Kopf diese Aufgaben für die Kinder gar nicht zu rechnen sind.

    Fazit:

    Frühestens ab der 4. Schulklasse geeignet

    ++ schnell zu verstehen und einfache Bedienung

    ++ zum Üben von Kopfrechnen gut geeignet

    - einfache Grafik

    – wird schnell langweilig

    – keine Leistungs- bzw. Fehleraufzeichnung

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  5. Kommentar by Schöner Sonnenschein "Prinzerin" — 21. Januar 2010 @ 19:44

    Fördert leider auch schlampiges Schreiben
    Mein neunjähriger Sohn hat das Spiel zu Weihnachten bekommen und dann auch fast täglich damit geübt. Von daher müsste das Spiel eigentlich 5 Sterne bekommen, denn wie bekommt man ein Kind dazu freiwillig die Grundrechenarten zu üben?

    Leider kann ich beim besten Willen für das Spiel keine 5 Sterne vergeben, denn neben den Grundrechenarten fördert es auch das schlampige Schreiben von Zahlen. Die Ergebnisse der Rechenaufgaben müssen möglichst schnell hingeschrieben werden. Und nicht immer erkennt das Spiel eine Zahl auf Anhieb richtig. Meine Kinder haben sich daher angewöhnt anstatt z.B. eine 1 hinzuschreiben, einfach einen Strich zu machen. Und das haben sie leider auch in ihre Mathehefte übernommen :-(

    Ein 2. negativer Punkt: für jüngere Kinder (1. und 2. Schuljahr) ist das Spiel eher nicht geeignet, da es schnell zu schwer wird. Leider kann keine Schwierigkeitsstufe eingestellt werden.

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  6. Kommentar by Fred Steeg — 22. Januar 2010 @ 10:16

    Wer wirklich davon ausgeht, dass sein Kind eine Rechenschwäche hat, sollte vor allem sein Kind nicht zum Üben auffordern oder sogar zum Üben zwingen. Wer mathematische Grundbegriffe nicht verstanden hat, wird auch nicht erfolgreich Mathe üben können. Natürlich wird durch Üben einiges an Technik und an Reproduktion richtiger Ergebnisse klappen, den inneren Zusammenhang der Rechenarten zu verstehen und das Erfassen von Problemen in Sachaufgaben und bei Brüchen, Prozentrechnen usw. wird aber durch technisches Training verbaut, weil alles nur gepaukt, antrainiert und auswendig gelernt wurde. Leider glauben viele Grundschulkinder nach einiger Zeit in der Schule tatsächlich, Mathe sei reines Üben und Auswendiglernen – das ist aber falsch. Die Lösung besteht daher darin, zunächst einmal eine genaue individuelle, mathematische Lernstandsanalyse erstellen zu lassen, damit man weiß, welche Probleme das Kind eigentlich hat und wo man am besten anknüpft, um das Kind zu fördern. Später kann man dann immer noch den Nintendo zum Üben nutzen, um den Schnelligkeitsansprüchen der Schule nachzukommen.

    Frede Steeg, Rechenschwächetherapeut, Dr.rer.soz, Dipl.Psych.

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