Star Fox – Command

Erstellt von Nintendo DS - NDS | Actionspiele | Donnerstag 4 Februar 2010 14:38

Star Fox  CommandLang, lang war es her, dass der größenwahnsinnige Doktor Andross die gesamte Galaxie bedrohte und in den Krieg stürzte. Von seinem Heimatplaneten Venom aus schickte er Geschwader um Geschwader in die Tiefen des Alls und ließ das Chaos regieren. Furchteinflößende Kreaturen flogen von Planet zu Planet und eroberten diese. Erst als sie einen Trabanten namens Corneria kreuzten, konnte das tapfere Star Fox-Team zeigen wer der Herr im Arwing ist, Andross Brut zurückschlagen, zum Planeten Venom reisen und das Übel an der Wurzel packen.

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5 Kommentare »


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  1. Kommentar by arg0 — 4. Februar 2010 @ 14:38

    Irgendwie nichts Richtiges…
    Ich habe mir das Spiel nun selber mal angesehen und bin etwas entsetzt. Da ich das N64 Lylat Wars bis zum umfallen gespielt habe und mich die Story interessiert hat dachte ich das ich mit ein paar Schwächen durchaus leben könnte. Doch wie sich herausstellt liegt der Spielspaß bei mir im Keller. Doch was sind die Gründe dafür?

    Das Spiel ist so aufgebaut das man auf einer Übersichtskarte seine Flieger mit dem Stift eine Flugbahn vorgibt. Ist dies geschehen kann man seinen Zug beenden und alle Flieger folgen ihrer Bahn. Sollten sie dabei auf Feinde treffen wechselt man in den Kampfbildschirm. Dieser ist eine kleine Arena, ähnlich der Level in Lylat Wars bei denen man eine bestimmte Anzahl von Gegner abschießen musste. man bewegt sich also Frei durch die kleine Zone und muss eine bestimmte Anzahl von Sternen sammeln. Diese Sterne werden immer von Gegnern “getragen” die man abschießen muss um an die Sterne zu kommen. Ist das geschafft geht es wieder zur Übersichtskarte. Sollte es ein Feind schaffen hier unser “Mutterschiff” zu erreichen auf dem wir starten dann ist das Match verloren. Zum Glück kann man auf der Karte verteile Raketen einsammeln die es ermöglichen das unser Mutterschiff einen Feind vernichtet wenn er nah genug ist. Soweit sollte es aber gar nicht erst kommen. Das ganze könnte eigentlich ganz lustig sein wenn da nicht meine Probleme wären.

    Da man nur eine bestimmte Anzahl von Zügen auf der Übersichtskarte hat muss man immer direkt auf seine Missionsziele zusteuern da man es sonst nicht schafft. Das verhindert eine Menge an Taktik da man nicht einfach auf einen Feind warten kann, man muss immer angreifen. Es wäre auch noch in ordnung wenn man wenigstens einen kleinen Spielraum hätte aber die Züge sind so knapp bemessen das man eigentlich nur die von den Entwicklern gewollte Route fliegen kann. Bis man die gefunden hat vergeht leider ein bisschen Zeit (und damit Neustarts).

    Dazu kommt das auch die Arena kämpfe ein Zeitlimit besitzen. Hier ist man meist auf eine bestimmte anzahl von Sekunden beschränkt. Da es sehr viele Feinde gibt, die Sichtweite nicht das komplette Gebiet zu lässt und die Übersichtskarte erst nach einer ganzen Weile die Feinde anzeigt welche die Sterne bei sich haben kann sich so eine Mission schon etwas hin ziehen. Das wäre soweit auch nicht weiter tragisch denn die Zeit die man hat reicht eigentlich aus. Zumindest im ersten Kampf. Das Problem ist das sich alle Flieger die man auf der Übersichtskarte befehligt den selben Treibstoffvorrat nutzen und dieser Vorrat ist zuständig für die Zeit in den Arenen. Wenn also mal eine Arena zu lange dauert schlägt sich das auf alle folgenden niedern denn zum Ende hin wird die Zeit immer weniger. Da aber man aber meist keinen Einfluss hat ob man die gesuchten Feinde schnell findet oder ewig schauen muss endet dieses Zeitlimit schnell in Frust.

    Ansonsten ist das Spiel wirklich gelungen. Die Steuerung geht gut von der Hand und auch die Grafik ist hübsch. Der Sound geht auch in ordnung. Aber wie gesagt der Frust beginnt schon in der 2. Mission wo man wirklich nur mit einer Lösung weiter kommt. Es ist auch nicht so das das Spiel schwer ist, es ist durch das Zeit- und Zuglimit nur unfair.

    Daher von mir 3 Sterne.

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  2. Kommentar by Güllü — 4. Februar 2010 @ 14:38

    Hammer Starfox
    Das ist bis jetzt ein würdiger nachfolger zum N64 Hit “Lylat Wars”!

    Die Action ,die Coole grafik und das Coole Gameplay! Pflichttitel für alle Starfox fans und die dies werden wollen ;)

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  3. Kommentar by S. Lüders "steve" — 4. Februar 2010 @ 14:38

    schlechte Steuerung – goße Enttäuschung
    Das Spiel hat für den Nintendo DS eine schöne Grafik und einen guten Story-Modus. Allerdings ist die Steuerung schrecklich. Sie ist unkontrollierbar, schwer zu beherrschen und ziemlich kompliziert.

    Da sie über den Touchpen gesteuert wird und nicht veränderbar ist,

    kriegt man leicht Probleme. Gegner sind deshalb nur schwer zu treffen.

    Ich habe nicht mal eine Stunde gespielt, um zu Verstehen, dass dieses

    Spiel eine (meiner Meinung nach) schlechtesten Produkte Nintendos ist!!!

    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

  4. Kommentar by S.Schulz — 4. Februar 2010 @ 14:38

    STARFOX COMMAND: EIN NEUER ANFANG?
    Nintendo ist bekannt für seine familientauglichen und hochwertigen Spielserien. SUPER MARIO, METROID und THE LEGEND OF ZELDA sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Doch keine andere Reihe spaltet mit jedem neuen Teil die Gemüter so wie die STARFOX-Serie. Das war schon 1993 so.

    DIE STARFOX-SERIE: DER ANFANG

    Mit STARFOX bzw. STARWING (deutscher Titel) begann auf dem Super Nintendo das 3D-Zeitalter. Dank des modulinternen Super-FX-Chips (getaktet mit 10,5 MHz), der von dem ehemaligen Soft- und Hardwarespezialisten Argonaut entwickelt wurde, konnte die schwachbrüstige 16 Bit-Konsole (getaktet mit 3,6 MHz) polygonale 3D-Objekte auf den Bildschirm zaubern. Als Demonstration diente das phänomenale Spiel STARWING, welches ebenso wie einst SUPER MARIO und ZELDA von Shigeru Miyamoto erdacht worden ist. STARWING sollte die japanische Videospielvariante von STAR WARS werden, eine Spaceopera voller Dramatik, furioser Weltraumschlachten und knackigen Endgegnern. Wer damals STARWING im Modulschacht hatte, dürfte noch heute vom einmaligen Leveldesign schwärmen.

    Auf der anderen Seite stellte die nackte, texturlose Polygongrafik einen scharfen Kontrast zur üblichen und zumeist kunterbunten 2D-Bitmapgrafik dar. Ein grafischer Neuanfang, der nicht jedem Spieler gefiel. Und auch wenn STARWING an sich ein Top-Spiel war, der große Durchbruch gelang nicht. Der Super-FX-Chip regte die Fans aus dem PC-Lager nur zu einem müden Lächeln an und der Super-FX2-Chip (getaktet mit 21 MHz) fand aufgrund des hohen Herstellungspreises kaum Verwendung in Drittherstellersoftware. Letzten Endes gab es nur wenige Titel, welche die Zusatzprozessoren nutzten: u.a. VORTEX, DOOM, YOSHIS ISLAND – SUPER MARIO WORLD 2, STUNT RACE FX und STREETFIGHTER ALPHA 2.

    DIE STARFOX-SERIE: DIE FORTSETZUNGEN

    STARFOX 2

    Bezüglich der STARFOX-Serie gab es ernsthafte Ambitionen einen Ableger auf dem Graustufenmodell des Game Boy zu veröffentlichen. Das Vorhaben scheiterte an den technischen Unzulänglichkeiten des Handhelds, trotz der geplanten Implementierung eines modifizierten FX-Chips. Auch STARFOX 2 (für das Super Nintendo entwickelt) erreichte nie die Händlerregale. Von der in Umlauf gekommenen 99%igen Beta-Version existieren jedoch zahlreiche Videos in populären Online-Videoportalen. Interessanter Weise finden sich viele der für STARFOX 2 geplanten Neuerungen im über zehn Jahre später veröffentlichten STARFOX COMMAND (2007, DS) wieder, sodass der aktuelle Teil im Prinzip ein Art von Remake ist.

    STARFOX 64 – LYLAT WARS

    Erst vier Jahre nach STARFOX 1 gab es mit STARFOX 64 (1997) einen kommerziellen Nachfolger auf dem Nintendo64. Obwohl die Polygonobjekte nun überwiegend mit Texturen bezogen waren, missfiel einigen Fans das neue, offenere Leveldesign und die teils grausige Musikuntermalung. Dennoch machte das Spiel insgesamt einen runden Eindruck. Es gab ein konkurrierendes Team – namens StarWolf – und zahlreiche Sci-Fi-Anspielungen in den komplett in glasklarem Englisch gesprochenen Dialogen (u.a. auf STAR TREK und STAR WARS) und in den verschiedenen Spielsequenzen (z.B. auf INDEPENDENCE DAY). Außerdem brachte STARFOX 64, welches hierzulande aufgrund einer Lizenzstreitigkeit unter dem Namen LYLAT WARS erschien, eine echte Innovation mit: das Rumble-Pak, welches heutzutage in nahezu jedem Controller aller Konsolenhersteller zum Standart geworden ist.

    STARFOX ADVENTURES – DINOSAUR PLANET

    Aufgrund der vergleichsweise schwachen Verkaufszahlen des Nintendo64 ersetzte Nintendo die Konsole im Jahr 2001 durch den GameCube. Die STARWING-Reihe war bereits Geschichte. Ein Nachfolger wurde nicht angekündigt. Und dennoch gab es ein unerwartetes Wiedersehen mit Fox McCloud, der Hauptfigur der Serie. Das noch für das Nintendo64 entwickelte, jedoch nie fertig gestellte Action-Adventure DINOSAUR PLANET von Rare (u.a. bekannt durch DONKEY KONG COUNTRY und STAR WARS – ROGUE SQUADRON) tauchte unverhofft aus dem Softwarenirvana auf. Die Protagonisten wurden ausgetauscht, die Geschichte modifiziert. Der neue Name: STARFOX ADVENTURES! Das ZELDA-ähnliche Abenteuerspiel glänzte mit der bis heute besten GameCube-Grafik, war jedoch spielerisch ein wenig einfach gestrickt. Die nachträglich implementierten 08/15-Weltraummissionen ließen zudem das typische STARFOX-Feeling vermissen, sodass dieser Serienableger in Grund genommen keine Fortsetzung ist.

    STARFOX ASSAULT

    Nachdem Rare STARFOX ADVENTURES entwickelt hatte, beauftragte Nintendo die japanische Softwareschmiede NAMCO (bekannt durch TEKKEN und RIDGE RACER) mit der Entwicklung eines echten Shootem Up-Nachfolgers. Die durchaus gelungenen Weltraummissionen wurden jedoch von zahlreichen 3rd-Person-Shooter-Abschnitten, die im Mehrspielermodus für sogenannte Death-Matches herhalten mussten, unterbrochen. Insgesamt wirkte der Genremix uninspiriert und zeigte sich als programmiertechnischer Schnellschuss. STARFOX ASSAULT ist der schwächste Ableger der Serie.

    STARFOX COMMAND: WIEDERGEBURT AUF DEM DS?

    Wer glaubt, dass die Serie mit STARFOX COMMAND (2006) zurück in bekannte Gefilde findet, der irrt. Der Schwerpunkt des Spiels liegt diesmal eindeutig im Strategie-Genre beheimatet. Während der Spieler auf dem Touchscreen zunächst rundenbasiert feindliche Ziele aufs Korn nimmt, wechselt das Spiel bei Feindberührung in einen Actionmodus. Nun steigt man in einen serientypischen Arwing-Fighter und muss, getrieben von einem unerbittlichen Zeitlimit, die vorgegebenen Primärziele ausschalten. Nebenziele bringen zumindest Bonuspunkte. Die Steuerung erfolgt über den Touchscreen. Bereits nach kurzer Zeit hat man sich an das DS-typische Interface gewöhnt und steuert seinen Kampfjäger sicher und präzise. Leider sind die hübsch texturierten 3D-Ausflüge zu kurz, um einmal mehr das einst gewohnte STARWING bzw. LYLAT WARS-Gefühl aufkeimen zu lassen. Zumindest bringt das Strategieelement etwas Spannung mit sich. Besser gefällt hingegen der (Online-)Multiplayermodus, zu welchem die arenaähnlichen Kampfsequenzen weitaus besser passen.

    Zumindest haben die Programmierer von Q-Games die Serienvergangenheit mit berücksichtigt, sodass auch Charaktere aus den vorherigen Episoden ihren Auftritt haben und Bezug auf vergangene Ereignisse genommen wird. Interessanter Weise haben auch einige Spielelemente des nicht erschienen STARFOX 2 bei STARFOX COMMAND Einzug gefunden. Beispiel: Sobald feindliche Truppen das Flaggschiff oder einen der eigenen Planeten erreichen heißt es Game Over.

    Witzig aber nicht wirklich notwendig ist die Möglichkeit seine eigene Stimme in das Spiel zu implementieren. Das Programm erstellt aus gesprochenen Worten die typischen, aus STARWING bekannten Lautfetzen.

    DAS SPIEL IN DER ÜBERSICHT

    + gute Grafikengine

    + gute Story

    + präzise Steuerung

    + berücksichtigt die Vorgängerspiele

    + witziges Stimmen-Feature

    + Online-Multiplayermodus (WiFi)

    - kein wirklicher STARWING-Nachfolger

    - sehr strategielastig

    - nur arenaähnliche 3D-Missionen

    - keine Bodenmissionen vorhanden

    - kein Zwischenspeichern möglich

    - abwechslungsarmes Spielprinzip

    BEWERTUNG

    Grafik: 78% Sound: 75% Spielspaß: 76%

    Schwierigkeitsgrad: mittel – hoch

    FAZIT

    STARFOX COMMAND ist das erste Handheld-Spiel der Serie. Leider hat es Nintendo mal wieder versäumt das ursprüngliche Serienkonzept in Eigenregie voranzubringen. Seit LYLAT WARS warten die Fans vergeblich auf eine lohnende Genre-Fortsetzung in der beliebten Shootem Up-Manier. Zwar bietet STARFOX COMMAND ein paar eigenständige Ideen und kann sich sowohl steuerungstechnisch als auch grafisch durchaus sehen lassen, doch abgesehen vom kurzweiligen Online-Multiplayer-Modus bleibt der Langzeitspaß schnell auf der Strecke. Ich empfehle jedem Serienfan vor dem Kauf ein ausgiebiges Probespiel!

    DIE STARFOX-SERIE IM ÜBERBLICK

    JAHR / NAME / SYSTEM / GENRE / WERTUNG

    (Jahreszahlen können abweichen)

    1993 StarFox (Starwing) / Super Nintendo / Shootem Up / *****

    1994 StarFox GB / Game Boy / Shootem Up / -nicht erschienen-

    1995 StarFox 2 / Super Nintendo / Shootem Up / -nicht erschienen- ****

    1995 StarFox VB / Virtual Boy / Shootem Up / -nicht erschienen-

    1997 StarFox 64 (Lylat Wars) / Nintendo64 / Shootem Up / ****

    2002 StarFox Adventures / GameCube / Action-Adventure / ****

    2005 StarFox Assault / GameCube / Genre-Action-Shooter-Mix / ***

    2006 StarFox Assault Arcade / Arcade / Shootem Up / -nicht erschienen-

    2007 StarFox Command / NintendoDS / Taktik-Shooter-Mix / ***

    PS: Wer STARWING noch einmal in frischer Optik wiedersehen möchte, sollte sich WARIO WARE – SMOOTH MOVES für die Wii-Konsole besorgen. Die Microgames des Partyspieles enthalten neben Anspielungen auf andere Nintendo-Titel auch verschiedene Flugsequenzen und neu arrangierte Bossfights im Stil des ersten STARFOX-Abenteuers!

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  5. Kommentar by Sternencolonel — 4. Februar 2010 @ 14:38

    Nette Idee aber hoher Frustfaktor
    Das Konzept von dem Spiel ist sehr nett.

    Die Grafik ist für die DS wirklich gut.

    Die Steuerung in den Flugsequenzen ist etwas gewöhnungsbedürftig und leidet darunter das sie Träge und ungenau ist,

    dazu kommt noch das der Standart Stylus für meine Hand einfach viel zu kurz ist.

    Nach den ersten Trainingsmissionen stürzte ich mich gleich auf die Kampange.

    Die ersten Missionen auf Coneria waren ein Kinderspiel, so weit so gut dachte ich.

    Dann kam die erste Mission auf dem anderen Planeten (dürfte die insgesamt Dritte sein !)dabei hätte ich nach mehren Versuchen beinahe das Spiel samt DS an die Wand geschmissen.

    Ich kann ja verstehen das der Schwierigkeitsgrad ansteigt, aber doch nicht so..

    Daher mein Rat, wer Intresse an diesem Spiel hat, nach Möglichkeit vorher testspielen. Ansonsten muss man gut mit Frust umgehen können.

    Ich würde mir das Spiel nicht wieder kaufen.

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