Kirby Super Star Ultra

Erstellt von Nintendo DS - NDS | Actionspiele | Donnerstag 14 Januar 2010 13:57

Kirby Super Star Ultra

Im Download-Spiel treten bis zu vier Nintendo DS-Freunde gleichzeitig an
Rennen, schweben, kämpfen und Gegner verputzen – ab 18. September sind mal wieder Spielspaß und Action auf Wolke Sieben angesagt. Denn an diesem Tag erscheint – von allen Kirby-Fans seit langem herbeigesehnt – Kirby Super Star Ultra für Nintendo DS und Nintendo DSi. Zu den spannenden Abenteuern und Spielmodi kommen drei brandneue Minigames mit dem molligen Helden Kirby. Das Beste daran: Dank der Download-Funktion des Nintendo DS kann jeder, der eine DS-Karte besitzt, drei weitere Freunde zu diesen Minigames einladen.

Kirby Super Star Ultra ist das Remake eines der beliebtesten Kirby-Spiele aller Zeiten: des Klassikers Kirby’s Fun Pak von 1996… (mehr)

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4 Kommentare »


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  1. Kommentar by Andreas K. — 14. Januar 2010 @ 13:57

    schönes kirby spiel
    kirby super star ultra ,ist ein sehr schönes spiel ,habe kirby schon früher gespielt ,und finde es heute immer noch toll ,das spiel hat eine schöne grafik ,und der sound geht auch in ordnung ,in ganzen ein gelungenes spiel ,das mir viel spass macht.

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  2. Kommentar by Anonymous — 14. Januar 2010 @ 13:57

    Grottenschlecht
    Ich habe mir das Spiel gekauft, weil meine Freundin es auch hat, und wir es zusammen spielen wollten .Meiner Meinung nach :

    Nur rausgeschmissenes Geld!!!!

    Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich das Spiel soooooooo schlecht finde.

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  3. Kommentar by Fantasma — 14. Januar 2010 @ 13:57

    Was? Schon durch?
    Wer erinnert sich hier noch an den guten alten SNES? Eines der letzten dort erschienenen Titel war ein Spiel mit dem Namen “Kirby’s Fun Pack”. Das hier vorliegende Spiel ist das DS-Remake mit einigen Neuerungen. So viel jedenfalls dazu.

    Auf dem Papier bietet Kirby: SSU sieben Hauptspiele, drei Arenakampf-Modi und sech Minispiele, das Wettrennenspiel inbegriffen. Davon sind zwei Haupspielmodi und zwei Arenen neu hinzu gekommen, wie auch drei der Minispiele.

    Also so gesehen erweckt dies den Eindruck, dass das Spiel einen ordentlichen Umfang hat, die Spielzeit straft den Umfang jedoch Lügen. Die meisten Modi hat man bereits in einer halben Stunde durchgespielt, länger dauert nur das Höhlenabenteuer, in dem man nach Schatzkisten sucht und Albtraumetaknight Ultra. Letzteres dauert knapp eine Stunde beim ersten Spielen, gleichzeitig durchläuft man mit Metaknight jedoch durch vier Hauptspiele, in einem Rutsch.

    Was ich auch noch hinzufügen möchte, möchte man alle Modi mit einem Kumpel spielen ist es bitter nötig, dass BEIDE ein eigenes Kirby-Modul aufweisen. Zwar kann man auch spielen, indem man nur ein Modul besitzt und Spieler 2 dieses auf sein DS-Gerät runterlädt, aber man kann ausschließlich “Frische Brise” zu zweit spielen. Und dies auf ungemein unbequeme Art. Denn während SP2 zwar den Helfer spielen kann muss di9eser mit SP1 auf den DS von SP1 gucken. Auf dem Gerät von SP2 wird hingegen nur eine Steuerungsanleitung angezeigt.

    Das ist doch irgendwie nicht Sinn der Übung! Und zwar ist dieser Modus zu zweit auch irgendwie lustig, aber man kann lediglich den ersten, kürzesten und leichtesten Modus überhaupt spielen.

    Kommen wir nun zu den eigentlichen Hauptmodi im Spiel. Zuerst hätten wir das erwähnte “Frische Brise”. Dies ist ein abgespecktes Remake von Kirby’s Dreamland für den alten Game Boy. Dieses Remake wurde um das zweite Level erleichtert, ebenso fehlt der Boss aus Level 3. Dieser wurde durch den Boss des entfernten zweiten Levels ersetzt. Weiterhin dauert ein Level nur wenige Minuten und ist in null komma nichts durch.

    An zweiter Stelle steht Dyna Blade. Dieser Modus verfügt über eine Oberweltkarte und etwa fünf Level. In zwei Arealen ist ein Schalter versteckt, der den Weg zu Bonusräumen öffnet, wo sich Kirby mit einer frei wählbaren Fhigkeit ausrüsten darf, wie auch einen Gehilfen rufen darf. (Wobei man Gehilfen jederzeit rufen darf, sofern man im Besitz einer Fähigkeit ist.)

    Das nächste Spiel schimpft sich “Höhlenabenteuer” und ist quasi eine Schatzsuche. Kirby ist in einer unterirdischen Höhle gelandet und durchreist mehrere Gebiete und versucht dabei, so viele Schätze wie möglich zu finden. Unterwegs trifft man aucz viele Feinde, kleinere Rätsel und Bossgegner.

    Als nächstes steht dann Metaknights Rache an. Dort ist es Kirbys Aufgabe, den mysteriösen ritter Metaknight aufzuhalten, der mit seinem fliegenden Schiff das Traumland erobern möchte. Dabei sitzt dem Spieler ständig ein Zeitlimit im Nacken. Dieses Limit ist jedoch reichlich bemessen und es ist alles andere als schwer, den fiesen Ritter rechtzeitig in seine Schranken zu weisen.

    Das letzte Spiel aus dem Original wäre “Trubel im All”. In diesem Modus kann Kirby nicht die Fähigkeit verspeister Feinde annehmen. Stattdessen muss er opieressenzen finden. Hat er eine Essenz gefunden, kann er jederzeit diese Fähigkeit einsetzen, um so weiter zu kommen. Dieser Modus hat, wie Dyna Blade, eine Oberweltkarte und die einzelnen Level sind frei wählbar.

    Die Rache des Königs ist ein neuer Modus, der extra für die DS-Version entworfen wurde. Er ähnelt “Frische Brise” bis ins Detail. Bloß sind die Level länger, der entfernte Boss aus Dreamland 1 hat seine eigene Bosstage bekommen und auch so sind die Bosse etwas härter geworden. Letzten Endes ist dieser Modus so, wie Frische Brise hätte sein sollen. Fordernd ist dieser Modus nicht wirklich.

    Am Ende steht schließlich Albtraummetaknight Ultra an. In diesem Modus kann man als Metaknight spielen und durchwandert die Level von “Frische Brise”, “Dyna Blade”, “Höhlenabenteuer” und “Trubel im All” durch. Geändert hat sich dadurch das Gameplay, Metaknight kann wie Kirby Gehilfen rufen, nur ist er vollständig auf Sharpe Knights angewiesen und in seinem Abenteuer verstecken sich weniger Heilmittel. Dafür beherrscht Metaknight “Zaubersprüche”. Für besiegte Feinde sammelt er Punkte, welche er einsetzen kann, um etwa schneller zu laufen, sich komplett zu heilen, einen Vasallen zu rufen oder eine tödliche Attacke zu starten. Sollte Metaknight besiegt werden fällt diese Punkteanzeige auf Null zurück. Außerdem wird nach jedem größeren bossgegner gespeichert. Am Ende wird dem Spieler sogar ein Bonusendgegner serviert.

    Kurz zur Spielmechanik an sich, wir kennen ja alle Kirby. Er hüpft durch die einzelnen Level, die allesamt bunt und süß sind, und vertilgt seine Feinde. Vertilgte Feinde können kirby Fähigkeiten überlassen. So schwingt Kirby plötzlich mit einem Schwert, schießt Lasersalven oder prügelt sich mit einem Hammer durch die Feindehorden. Das ist lustig und schön und vor allem kann man, sofern man eine Fähigkeit besitzt, kann man diese Aufgeben, um einen Helfer zu rufen. Dieser hilft Kirby, wird jedoch von der CPU gespielt. Diese handelt leider niemals optimal, im Gegenteil, ist aber nicht ganz so selbstmörderisch wie die KI aus “Amazing Mirror” für den GBA.

    Weiterhin werden die einzelnen Spielmodi mit 3D-Videosequenzen untermalt. Meist am Anfang und am Ende jedes Modus’, allerdings sind diese von einer unangenehm schlechten Qualität. Das Bild ist verwaschen und sehr stumpf. Eenso ist die Darstellung der Figuren alles andere, als niedlich. Glückseeligerweise sind die Spiellevel in angenehmen 2D gehalten und versprühen sehr viel Charme, den die Videosequenzen vermissen lassen.

    Übrigens, auch die Spiellänge ist suoptimal. Das Spiel war an einem Nachmittag durch. Die 100 % erreichte ich hingegen zwei Tage später, da mir im Höhlenabenteuer noch einige Schätze fehlten und ich noch eine Arena fehlte.

    Stichwort Arena, die Arenen sind die einzigen, ernsten Herausforderungen im Spiel. In der ersten Arena spielt man als Kirby, wählt eine Fähigkeit und einen Partner und schlägt anschließend alle Bosse im Spiel. Zwar hat man Null Extraleben, kann aber wenn man stark angeschlagen ist eine von fünf Maxitomaten wählen.

    In der zweiten Arena darf man als Helfer spielen. Dieser Modus ist härter, Bosse sind etwas kräftiger und es stehen nur noch drei Maxitomaten zur Verfügung.

    In der dritten Arena schlägt man sich als Kirby gegen zehn Bosse. Um genau zu sein gegen die “Ultra”-Versionen der Bosse. Dieser Modus ist wirklich knüppelhart und man braucht eine ordentliche Portion Glück und etwas Talent. Denn hier stehen nur normale Lebensmittel zur Heilung zur Verfügung.

    Tja, was soll ich sagen? Unterm Strich spricht die geringe Spieldauer, der zu simple Schwierigkeitsgrad und die hässlichen 3D-Grafiken. Ebenso ist die Tatsache dass man mit einem Modul nur “Frische Brise” auf höchst unbequeme Art spielen kann ein kleiner Messerstich, den ich nicht wirklich verschmerzen kann.

    Auf der Pro-Seite steht der typische Kirby-Charme, der fröhlich dudelige Soundtrack, der für diese Reihe bekannt ist und wunderschöne 2D-Figuren und Landschaften sowie der Umfang an verschiedneen Spielmodi.

    Das Spiel kann ich nur bedingt empfehlen. Dazu zählen Fans der Kirby-Serie und auch jüngere Spieler dürften auf lange Sicht viel Spaß mit dem Spiel haben. Alle anderen verbringen einen schönen Nachmittag mit dem Modul. Den Spaß macht dieses Spiel ohne jeden Zweifel. Nur das Preis- Leistungsverhältnis stimmt nicht unbedingt.

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  4. Kommentar by L. K. — 14. Januar 2010 @ 13:57

    Ein Klassiker in neuem Gewand
    Vielleicht erinnern sich einige noch an den alten SNES, und vielleicht erinnert sich noch der eine oder die andere an Kirby’s Fun Pak… Wenn nicht, auch nicht so schlimm, denn hier hat man die Möglichkeit die alten Zeiten wieder zu erleben. Dieses Spiel ist in erster Linie ein Remake des alten SNES Klassikers. Mit aufpolierten Grafiken und immer noch dem gleichen, etwas nervigen Sound ;)

    Jedoch haben die Entwickler nicht nur das alte Game auf die neue Konsole portiert, sondern auch noch zusätzliche Episoden geschaffen. Es sind 4 neue Kapitel und 3 neue Mini Games dazu gekommen.

    Im Prinzip ist dieser Teil im Vergleich zu Kirby Mouse Attack wieder “der Alte”. Der Schwierigkeitsgrad ist angehoben worden und man hat nicht mehr die Möglichkeit mehrere Fähigkeiten von Gegnern zu sammeln und diese dann zu kombinieren. Was jedoch anders ist, ist der Helfer-Modus. Hat man einen Gegner eingesaugt, so kann man wieder seine Fähigkeit kopieren, oder jedoch ihn wieder ausspucken und ihn zu einem Helfer zu machen.

    Ein riesiger Plus Punkt hierbei ist, dass diese Helfer von anderen Freunden gespielt werden können. So kann man den Bösewichten gemeinsam im Multiplayer Modus entgegen treten. Der nächste Plus Punkt ist der, dass bis zu 4 NDS Besitzer mit nur einer einzigen Kopie des Spiels gemeinsam spielen können.

    Das Spiel ist in kurze Episoden (7 alte, 4 neue) und in Mini Games unterteilt, die man nach der Reihe freischalten muss. Der höhere Schwierigkeitsgrad macht dieses Spiel aber in keinster Weise “unspielbarer” als den vorherigen Teil auf dem NDS. Es wird vielleicht mal vorkommen, dass man alle Leben verliert und von vorne anfangen muss, jedoch ist es bei der Kürze der Episoden (ca. 1/2 Stunde) sogar recht erfrischend, da man sich vielleicht eine andere Taktik zu einem Boss überlegen muss, und nicht wie bei Mouse Attack fast ohne Lebensverlust durchmarschieren kann.

    Fazit:

    Ein sehr nettes Remake vielleicht des beliebtesten Teils dieser Serie, in dem aber nicht nur alles aufpoliert, sondern auch neues hinzugekommen ist. Die Spieldauer und der Schwierigkeitsgrad sind im Vergleich zu Mouse Attack wieder gestiegen und machen dieses Spiel zu einem echten Kirby-Erlebnis. 5 Sterne

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