The Legend of Zelda: Spirit Tracks

Erstellt von Nintendo DS - NDS | Abenteuerspiele | Sonntag 13 Dezember 2009 17:13

The Legend of Zelda Spirit TracksEin neuer Tag bricht an und der junge Lehrling Link macht sich auf den Weg zur Abschlussfeier für angehende Lokomotivführer in Schloss Hyrule. Während der Feierlichkeiten nimmt ihn die bezaubernde Prinzessin Zelda zur Seite und gibt ihm eine geheime Karte mit Wegweisern zu ihren privaten Gemächern. Link schleicht sich an den Wachen vorbei zu Zeldas Gemach, wo sie ihm schlechte Nachrichten überbringt – die Schienen der Götter verschwinden langsam! Die Prinzessin bittet Link, ihr bei der Flucht aus dem Schloss zu helfen und sie zum Turm der Götter zu bringen, damit sie die weise Shiene treffen kann. Das mutige Gespann schafft es zu Links Zug, doch lauern ihnen einige Bösewichte auf, die Zelda angreifen und ihren Körper forttragen… (mehr)

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4 Kommentare »


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  1. Kommentar by Benjamin Gruber — 13. Dezember 2009 @ 17:13

    Herrlich, in jeder Hinsicht besser als Phantom Hourglass!
    Ich könnte nach nur 5 Tagen nonstopp spielen schon Romane schreiben, beschränke mich aber lieber stichpunktartig auf die wesentlichen Dinge:

    - Richtig tolle Grafik

    - Die Rätsel sind wie immer fordernd und abwechslungsreich so wie wir das von Nintendo gewohnt sind

    - Der Tempel ist im Vergleich zum Vorgänger einfacher, weniger nervig und ohne Zeitlimit

    - Sehr gute Steuerung per Stylus und Mikrofongepuste

    - Neue Waffen (Peitsche, Fächer)

    - Wunderschöne Musik

    - Phantome selber steuern bringt richtig Bock

    - Viele Side Quests

    - Innovative Bossgegener

    - Multiplayer

    Zu kritisieren gibts bei diesem Zelda von mir nix, kann man nur hoffen das der Nachfolger nicht wieder erst in 2 Jahren kommt. Bin voll zeldasüchtig gerade

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  2. Kommentar by Prochnow, Martin "Nintendofan" — 13. Dezember 2009 @ 17:13

    Einfach nur gut!
    Das Spiel reiht sich nahtlos an alle Zelda-Teile an. Ich habe das Spiel selbst auf der GamesCom 2009 in Köln gespielt und bin (als bekennender Zeldafan) natürlich überzeugt.

    Einige neue Features sind genial in das Spielprinzip eingebaut.

    Und wer skeptisch bezüglich des Fortbewegungsmittels ist (Der Zug), brauch dieses nicht zu sein, es ist wie bei Phantom Hourglass (das Schiff) eine “fast freie” Bewegungsmöglichkeit vorhanden.

    Alles in allem ist das Spiel für Zelda-Hardcore-Gamer als auch für Neueinsteiger eine klare Kaufempfehlung.

    Ich selbst habe das Spiel schon vorbestellt.

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  3. Kommentar by A. Roedig — 13. Dezember 2009 @ 17:13

    Densha de Go! Zelda Edition
    (basierend auf der US-Version)

    Der grüne Mützenträger bricht erneut zu einem Abenteuer auf dem DS auf, doch so genial einige Änderungen bei genauer Betrachtung sind, so ernüchternd sind einige andere Punkte.

    Die Story erfindet das Rad nicht wirklich neu. Lediglich die Tatsache dass unser Held kein Bauer oder einfacher Tagträumer mehr ist, sondern ein Azubi zum Lokomotivführer ist erstmals neuartig. Gleich zu Beginn geht es dann auch schon auf in’s Schloss um sich das Eisenbahnerdiplom zu holen, welches freilich von einer nicht gerade unbekannten Videogame-Prinzessin verliehen wird. Just dabei steckt sie unserem Helden einen Brief zu, indem sie ihn darum bittet zu helfen aus dem Schloss auszubrechen und schon haben wir den Auftakt zu “Spirit Tracks”, bei dem – man erahnt es vielleicht – zwei Helden gleichzeitig gespielt werden. Ich lasse gewollt einige Punkte des Intros aus, denn obwohl diese wohl schon aus Trailern, der PAL-Packung und gewissen anderen Texten bekannt sind will ich diese nicht wirklich spoilern. Fest steht aber: Zelda ist spielbar und sie geht mit. Wie, weshalb, warum, das darf der geneiegte Gamer selbst herausfinden. Der Plot ist erstmal natürlich nicht weltbewegend und etwas lang erzählt, doch wird man schon dabei merken dass der Titel eine neue Schiene einschlägt – und das im wahrsten Sinne des Wortes.

    Was hat sich geändert? Nun vom eigentlichen Gameplay des Vorgängers, Phantom Hourglass, nicht viel. Via Stylus steuert man Link durch die Welten, Tippen auf Gegner oder das Ziehen einer Linie auf selbigen führt einen Angriff aus. Das Ziehen eines Kreises um den Helden fürt eine Wirbelattacke aus und zweimal in Laufrichtung tippen führt zu einer Rolle. Per Klick auf ein Symbol kann man Zelda steuern, welche aber ähnlich dem Bumerang aus Phantom Hourglass, nur einem gezeichneten Pfad entlanglaufen kann.

    Was sich jedoch grundlegend verändert hat sind einige Gegenstände und natürlich das Fortbewegungsmittel. Schneiden wir kurz die neuen Items an, wie etwa der Ocarina der Zeit – pardon, der Panflöte des… Ich hab’s vergessen. Jedenfalls wird die Panflöte als Ocarina-Ersatz gehandhabt, aber anders gesteuert, denn via Stylus muss man das gewünschte Holzröhrchen unter das Mikrofon ziehen und dann durch ein gezieltes Pusten in selbiges einen Ton erzeugen. Überhaupt bedient sich Spirit Tracks deutlich mehr den Eigenschaften des DS, die jedoch lediglich neue Steuerung, aber kein wirklich neues Gameplayelement einfügen.

    So handhabt sich es auch mit dem Zug, der die kleine Barkasse ersetzt hat. Auch hier darf man via Stylus Strecken einzeichnen, jedoch, wie bei einem Zug üblich, nur auf einem Schienennetz. Vom Fahren her bleibt es dann beim schon bekannten Prinzip, lediglich etwas mehr Planung ist von Nöten um nicht mit anderen Zügen zu kollidieren, als auch das geschickte Einsetzen der Pfeife um Kühe und Monster vom Gleisbett zu jagen. Im späteren Verlauf erlangt die Eisenbahn auch noch eine Kanone, die wie beim schwimmenden Pendant bedient wird. Abgesehen von der Limitierung auf Schienen und damit verbundenen nicht-völligen Bewegungsfreiheit ist hier also keine zu große Änderung auffindbar.

    Wenig Änderungen sind auch bei den Welten und Dungeons merkbar. Natürlich ist alles überarbeitet, aber zu oft stolpert man über Dinge die 1:1 aus dem ersten DS-Ableger übernommen wurden. gerade bei Dungeons, die auch mal die gleiche Musik haben wie vorher (!) ist es schade zu sehen dass hier nichts verändert wurde. Alles ist irgendwie noch immer so “klotzig”, wie zu NES-Zeiten. Irgendwie ja ganz nett – aus Retro-Sicht – aber wenn ein Waldtempel sich gegenüber einem Eistempel nur durch die Farbe der Wand und des Bodens verändert finde ich es irgendwie doof. Ich hätte es waldiger, eisiger, etc. haben wollen – vielleicht stehe ich damit aber auch alleine da. Die einzelnen Häuser in Dörfern und Städten hingegen sind geradezu erschlagend an Details. Wieso nur hier und nicht im Dungeon?

    Auch wieder dabei ein zentraler Dungeon der “Spirit Tower”, welcher nach jedem Dungeon besucht wird um neue Strecken freizuschalten. Auch wenn das Prinzip gerne verhasst ist kann man die Kritiker jetzt schon trösten, denn man muss hier die einzelnen Ebenen nie wirklich komplett wieder und wieder besuchen. Das Spiel von zwei Helden lockert diesen Tempel zudem auf, denn gerade hier kommen beide Figuren sehr zum Einsatz und es ist fast immer Taktik gefragt. Dennoch bleibt es ein, von vielen eben verhasster, zentraler Dungeon, der mehrfach besucht wird.

    Spirit Tracks macht allgemein zudem einen etwas behäbigeren Eindruck. Link scheint mir langsamer zu laufen und auch die Geschichte ist langsamer erzählt. Selbst das Zugfahren – obwohl sehr spaßig – zieht sich manchmal irgendwie in die Länge. Dennoch muss klar gesagt werden dass diese Längen nicht negativ zuschlagen, sondern gut gefüllt sind. Auffallen tut es trotzdem irgendwie.

    Die Schwierigkeit wurde nicht erhöht, lediglich die Puzzle können etwas nerviger sein, denn jetzt kommt es eher auf Zeit/Timing an, als auf simples Schieben oder Ziehen. Manch ein Puzzle benötigt mehrere Anläufe, aber es ist zumindest ein guter Schritt in die richtige Richtung. Bossfights und Dungeons überhaupt hätten aber auch etwas mehr Länge und Forderung vertragen können. Herzteile gibt es auch hier wieder nur am Stück zu finden.

    Nebenaufgaben dürfen freilich auch nicht fehlen und sind durchaus spaßig. Das Sammeln von Stempeln in der ganzen Welt ist noch etwas eintöniger, kreativer ist es da Passagieren und Waren eine gute und rasche Fahrt von A nach B zu liefern. Ganz wie in den typisch japanischen Train-Sims wie Densha de Go! oder Railfan. Hier gilt es genau nach den Schildern am Gleisrand zu fahren und nicht zu wild zu bremsen, wenn in den Bahnhof gefahren wird. Kurzweilig, aber spaßig!

    Grafisch bewegt sich alles auf ebenfalls bekanntem Phantom Hourglass Niveau mit einigen Besserungen. Manche Texturen wirken noch immer pixelig und auch Treppcheneffekt muss man einplanen, aber der DS kann es halt nicht zwingend anders. Schön ist es dennoch, wenn auch nichts für reine Grafikfetischisten. Die Musik ist, wie schon mal erwähnt, zum Teil aus Phantom Hourglass übernommen. Die neuen Stücke überwiegen aber und sind wahre Ohrwürmer. Soundeffekte sind etwas gemischt und ich meine Link hat eine etwas andere Stimme, die nochmal bischen jünger und nicht ganz so reibeisen klingt. Sprachausgabe, wie immer, nicht wirklich vorhanden – braucht es aber bei Zelda nicht, denn die Bilder sprechen genügend Worte.

    Zum Multiplayer kann ich noch nichts sagen, weil ich diesen eher weniger beachte, er ist aber wieder mit eingebaut und wohl mit dem schon bekannten identisch.

    Generell muss man sagen dass der Titel sehr viel frischen Wind in die Serie bringt. Nicht nur der Zug und die etwas andere Geschichte schaffen dies, sondern auch die größeren Persönlichkeiten der einzelnen Figuren. Vorallem Zelda blüht hier unheimlich auf und sehr viele gute Szenen gehen auf ihre Mütze. Auch Link hat irgendwie eine neue Persönlichkeit und obwohl ich durchaus immer etwas skeptisch gegenüber den Cartoon-Zeldas war schafft es dieser Titel – selbst mit sehr viel Cartoon-Humor – mich zu fesseln. Zwar fallen einige Wiederholungen (Copy & Paste) von Phantom Hourglass immer wieder auf und auch die Mikrofonsteuerung hätte etwas weniger sensitiv sein können (gerne werden zwei Töne schnell hintereinander registriert, etc.), aber unter’m Strich ist es wirklich ein grandioses Zelda. Gut, ich bin auch irgendwie ein Eisenbahner, aber alleine deshalb ist es natürlich kein Spaßgarant. Würde es länger sein und etwas schwerer, dann hätten wir hier das wohl beste portable Zelda.

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  4. Kommentar by M. Werner — 13. Dezember 2009 @ 17:13

    Besser als sein Vorgänger
    Zunächst ein paar kurze Worte, was mich am Vorgänger “Phantom Hourglass” störte und wofür meiner Meinung nach in diesem Teil der Serie ein guter Kompromiss gefunden wurde:

    Jeder, der den ersten Zelda Teil für den DS gespielt hat kennt ihn noch: den verhassten Tempel des Meereskönigs, zu dem man unzählige Male im Laufe der Geschichte zurückkehren und ständig die gleichen Rätsel lösen musste.

    Auch in “Spirit Tracks” gibt es wieder einen solchen Ort, dem man nach jedem Tempel einen Besuch abstatten muss: Der Turm der Götter. Zum Glück ist Nintendo diesmal wohl auf die vielen enttäuschten Kunden eingegangen, denn jedes Mal, wenn man den Turm der Götter nach dem Hinzufügen eines Stockwerkes betritt erweitert sich auch das “Treppenhaus” im Inneren des Turms, so, dass jede Ebene lediglich ein Mal betreten werden muss und das OHNE Zeitlimit. Mit Zelda als Phantom an seiner Seite kommt zudem frischer Wind in die Spielmechanik, was dafür sorgt, dass der Turm der Götter (zumindest bei mir) nie ermüdend oder nervig geworden ist.

    Das Zugfahrt- und Gleissystem ist meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt worden. Zunächst hatte ich Angst, dass meine Bewegungsfreiheit durch die Wegvorgabe der Schienen sehr eingegrenzt wäre, doch durch das Einzeichnen seiner eigenen Route(und es gibt durchaus verschiedene Wege ans Ziel zu gelangen); vier einstellbarer “Gänge”; die gegnerischen Züge; die Hasenjagd, Monster auf den Schienen; Weichen, die während der Fahrt umgestellt werden können und ständig neuen Gleiserweiterungen kommt ein riesen Spaß beim Zugfahren auf. Spätestens als ich die Kanone erhalten habe hat mich das Zugfahren gepackt. Nach einiger Zeit wird das Zugfahren jedoch etwas monoton, jedoch sorgen später Teleporter für Abhilfe.

    Von der Grafik her hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht wirklich was getan. Muss es auch gar nicht, da ich die Grafik im 2D/3D Comic-Look sehr hübsch und passend und die Grafik im Allgemeinen für DS Verhältnisse sehr gut finde.

    Die Steuerung wurde auch 1:1 von “Phantom Hourglass” übernommen. Link lässt sich komplett mit dem Stylus steuern. Durch ein Drücken der R Taste wird das ausgewählte Item aktiviert. Durch Berührung eines Gegners wird ein Schwertschlag ausgeführt usw. Funktioniert tadellos. Die einzige Änderung die mir jetzt aufgefallen ist, ist das Link jetzt durch einen kurzen Doppelklick auf den Touchscreen eine Rolle macht und nicht wie zuvor durch eine kleine Kreisbewegung(wenn ich mich nicht irre), was es eindeutig leichter macht eine Rolle auszuführen.

    Für mich als riesen Zeldafan war das Spiel nicht schwierig zu bewältigen, aber es war meiner Meinung nach doch etwas knackiger als Phantom Hourglass.

    Die Rätsel bleiben stets fair und machen wirklich Spaß, so wie man das von Zelda gewohnt ist. Für Neueinsteiger der Serie sollte das Durchspielen von Spirit Tracks auch kein Problem darstellen.

    Nun zu den negativen Punkten, von denen es leider auch ein paar gibt:

    Es ist schade, dass es wieder nur zwei verfügbare Spielstände gibt und dass das Spiel mit gerademal vier Tempeln doch sehr klein und schnell durchgespielt ist.

    Leider sind auch wenige Sidequests vorhanden und es können nur ein paar “ganze Herzen” gefunden werden und keine Herzteile. Aber das war man ja von Phantom Hourglass auch nicht anders gewohnt.

    Die Tempel schaffen es leider auch nicht in ihrer Einzigartigkeit und Charakteristik zu glänzen, sondern wirken etwas lieblos gestaltet, unterscheiden sich meist nur durch die Farbe der Wände und des Bodens und man erreicht nach gut einer halben Stunde schon das Ende. Die Bosskämpfe sind jedoch wieder sehr kreativ und genial umgesetzt, nur meiner Meinung nach etwas zu einfach zu durchschauen.

    Das Spiel fesselte mich knappe 17 Stunden, bevor ich es durchhatte (für 100% fehlen aber noch Stempel etc., das heißt die nächsten Tage werde ich noch etwas beschäftigt sein). Mehr als 20-30 Stunden Spielzeit dürfen nicht erwartet werden. Wer mehr erwartet muss auf das nächste “große” Zelda für die Wii warten :-)

    Meiner Meinung nach ist “The Legend of Zelda: Spirit Tracks” ein must-have für jeden Zelda Fan. Für jeden der noch keiner ist: Trotzdem kaufen, danach seid ihr einer, da bin ich mir fast sicher :-) . Also von mir eine klare Kaufempfehlung.

    Als eigenständiges Spiel: 5 Sterne

    Im Vergleich zu anderen Zelda Spielen: 3-4 Sterne

    Insgesamt: 5 Sterne

    PS: Besonders jetzt kurz vor Weihnachten ist dies bestimmt ein tolles Geschenk für jeden DS Besitzer!

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