Dragon Quest IX: Hüter des Himmels

Erstellt von Nintendo DS - NDS | Abenteuerspiele | Samstag 28 August 2010 15:14

Dragon Quest IX Hüter des HimmelsEine epische Story voll individueller Helden lädt zu einzigartigem Multiplayer-Abenteuer einVon Square Enix exklusiv für Nintendo DS und Nintendo DSi entwickelt, lädt er dazu ein, in ein episches Rollenspiel-Abenteuer abzutauchen. Die Spieler können ihre Rollen darin ganz nach ihren Wünschen ausgestalten und sich mit bis zu drei Freunden jederzeit und überall ins Vergnügen stürzen.Die Spieler beginnen ihre Abenteuerreise in Dragon Quest IX: Hüter des Himmels als Wächter einer Stadt. Sie werden ausgesandt, die Früchte eines heiligen Baums zu finden, die jeden Wunsch wahr werden lassen. So ein Ziel ist selbstverständlich jedes Wagnis wert.Zur mitreißenden Handlung und den kreativen Möglichkeiten kommen auch noch spannende Mehrspieler-Modi… (mehr)

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5 Kommentare »


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  1. Kommentar by D. Krome — 28. August 2010 @ 15:14

    Gutes Spiel mit Einschränkungen beim Alter….
    Bisher habe ich keines der Dragon Quest Spiele gespielt und bin somit ein kompletter Neuling dieser Spielreihe. Da aber alle von diesem Spiel schwärmen, konnte ich nicht daran vorbei.

    Das Spiel an sich ist sehr gut gemacht, die Grafik ist Top.

    Da ich aber schnell gemerkt habe das dieses Spiel nicht meine Welt ist, habe ich das Spiel auch schon nach kurzer Zeit an meine 10 Jährige Nichte weitergegeben. Die war vom Spiel selbst völlig begeistert, hatte aber mit den Einstellungen so Ihre Probleme. Für unter 10 Jahre denke ich ist das Spiel nichts, dafür ist das Spiel einfach zu langatmig.

    Das Spiel selbst wurde ja schon in mehrerern Rezensionen sehr ausführlich beschrieben.

    Fazit: Für “ältere” Spieler (ich denke ab 10 Jahren / Spiel ist USK6 ) und für jemanden der ein Rollenspiel sucht das er lang Spielen kann, eine Kaufempfehlung.

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  2. Kommentar by Der Mann mit dem Plan "Immer an vorderster Front" — 28. August 2010 @ 15:14

    Wenn es einen Pflichttitel für NDS-Besitzer gibt, dann isses Dragon Quest IX
    “Dragon Quest” ist mir leider erst ab dem PlayStation2-Titel “Dragon Quest – Die Reise des verwuschenen Königs” ein Begriff. Damals hat das Spiel über Nacht mein Herz erobert und nach mehreren 100 Stunden Spielzeit wartete ich dementsprechend sehnsüchtig auf weitere Spiele der Serie.

    Was zwischenzeitlich geboten wurde war mit Ausnahme von “Dragon Quest – Die Chroniken der Erkorenen” und “Dragon Quest – Die Hand der Himmelsbraut” nicht wirklich der Serie würdig. “Dragon Quest Monsters: Joker” konnte mich nicht wirklich begeistern, “Dragon Quest Swords: Die maskierte Königin und der Spiegelturm” war auch nichts im Vergleich zur Reise des verwuschenen Königs und das geniale Adventure “Dragon Quest Heroes: Rocket Slime” erschien nicht in Europa.

    Zeit wird es für den nächsten Hauptteil und “Dragon Quest IX – Hüter des Himmels” leistet ein verdammt gutes Ergebnis wenn man bedankt dass es sich um ein Handheldspiel handelt.

    Zur Geschichte will ich nicht soviel schreiben, weil “Hüter des Himmels” Serienuntypisch nicht direkt mit dem Klischee “Gut gegen Böse” auffährt, obwohl es sich im Spielverlauf dann doch wieder einpendelt.

    Was ich erwähnen werde ist, die seelenlose Gemeinschaft die man steuert. Mit Ausnahme des Protagonisten bieten die restlichen Leute der gesteurten Charaktere keine Hintergrundgeschichten. Der Hauptcharakter ist quasi die Geschichte und er kann in einem Wirtshaus weitere Mitstreiter anwerben, die ihn fortan begleiten und niemals den Mund aufmachen oder in Zwischensequenzen zu sehen sind.

    Das System ist somit ein komplett anderes wie es z.B. bei “Die Reise des verwunschenen Königs”, “Die Chroniken der Erkornen” oder “Die Hand der Himmelsbraut” vorkommt. Dort haben die Hauptcharaktere alle eine Geschichte die auch mal gleichzeitig erzählt werden und erst am Ende zusammenfinden.

    Der Vorteil dieses Systems hier bei “Hüter des Himmels” beläuft sich darauf, dass man die gesamte Geschmeinschaft optisch selber durch einen, in meinen Augen, nicht so umfangreichen Chraktereditor erschaffen darf.

    Auch wenn der Toriyama-Stil dort erhalten bleiben muss, so hätte man im Editor weit mehr Optionen zur Gestalltung der Figuren anbieten können.

    Ich spiele es nun seit über 40 Stunden und bin ziemlich am Ende der Hauptgeschichte, die mich nie gelangweilt hat. Es war immer klar was als nächstes zu tun ist, und der Schwierigkeitsgrad war bisher auch keine unvergebliche Hure. Wenn man auf seinen Wegen nicht jedem Gegner auf der Weltkarte ausweicht, kommt man auch ohne großes Farmen/Grinden durch die Geschichte.

    Aber will man das Spiel so erleben?

    Das Spiel bietet echt unglaublich, extrem viele Waffen und Rüstungen die gekauft oder durch Alchemie erstellt werden können. Das Zeug ist im Laden nur so unglaublich teuer und für den Alchemievorgang werden Materialen von Monstern benötigt, dass man eigentlich gerne mal zwischendurch das eine oder andere Gebiet abfarmt und Monster grindet.

    Vorallem weil in “Hüter des Himmels” das erstemal jede Art Rüstung und Rüstungsteil an den spielbaren Charakteren zu sehen sind. Waffen natürlich auch, aber die Waffen waren schon bei “Die Reise des verwunschenen Königs” zu sehen und Rüstungen und Rüstungsteile nur spezielle.

    Mich motiviert es wirklich sehr, allein die Rüstungen und Waffen zu sammeln und meine Charaktere neben den Statuswerten auch optisch ordentlich aufzupeppeln.

    Da isses manchmal echt egal dass Helm A bessere Verteidung bietet, wenn Helb B optisch besser zu meiner Rüstung passt.

    Rüstungen und Waffen sind nur ein Teil der komplettiert werden kann im “Kampfarchiv”. Dort gibts noch die Kategorie “Monster”, “Alchemie”, “Nebenmissionen”, “Gegenstände” und “Erhaltene Auszeichnungen”.

    Besonders erwähnenswert wären hier die Nebenmissionen von denen es mittlerweile über 120 Stück gibt. Und es sollen noch mehr per Nintendo Wi-Fi-Connenction beziehbar sein über die kommenden Wochen und Monate.

    Was den Spielinhalt angeht, steht “Hüter des Himmels” wirklich keinem anderen anständigen Rollenspiel nach.

    Für weitere Spielstunden nach dem Hauptplot ist somit aufjedenfall gesorgt.

    Die Präsentation ist super. Grafisch punktet die Serie sowieso immer mit dem “Dragonball-Stil” von Akira Toriyama und der DS packt den Stil auch um eine ansehnliches 3D-Gerüst.

    Man hat zwar nicht das tolle mittendrin Gefühl wie bei “Die Reise des verwunschenen Königs” aufgrund der sehr hoch gesetzten Kamera, aber Kenner von den anderen beiden DS-Teilen, freunden sich hier auch schnell an.

    Die Spielwelt ist groß und wurde auch sehr schön designt. Jedes Dorf ist anders und überall gibts versteckte Truhen zu finden.

    Das einzige Manko ist das fehlen von Sprachausgabe. Der Titel wird nur über Textfenster und größtenteils Standbildern erzählt, wobei diese immer vom Spieler weitergedrückt werden müssen und man somit auch nichts vom Geschehniss auf dem Bild verpasst.

    Musikalisch hören Serienkenner viele bekannte Musikstücke und Soundsamples. Gewohnte eher heitere Musikuntermalung mit tollen Stücke die ins Ohr gehen und nicht wirklich langweilig werden.

    Besonders hervorheben muss ich die astreinen deutschen Texte, die vortrefflich zum Bild passend eher flappsig und komisch gehalten wurden.

    Als Beispiel sagt eine Fee anstatt “verdammt” immer “verflippt” und bringt deutsche Sprichwörter durcheinander oder tauscht dort gekonnt Wörter aus.

    Monster wie “Zerschmetterling” (eine Art Schmetterling), “Saure Gurke” (Gurke mit einem Speer), “Wolkenketzer” (Wolke), “Widderling” (Widder), “Dampfdrossel” (Mechanischer Vogel) sorgen schon für den einen oder anderen Schmunzler in Verbindung mit dem dazugehörigen Monsterbild.

    Auch das einbauen von deutschen Dialekten wie Oberbayrisch, fügt sich super ein, wobei es manchmal bisschen schwer ist diese Dialekte auch zu verstehen^^

    Das letzte was ich noch erwähne, weil es mein größter Kritikpunkt ist, ist der Mehrspieler. Man kann mit drei weiteren Freunden das gesamte Abenteuer erleben oder Nebenaufgaben machen, nur müssen diese drei Freunde hier im selben Raum sein. Einen Mehrspieler über Internet gibt es im Spiel leider nicht, wobei das Prinzip ähnlich wie bei Animal Crossing abläuft. Einer macht seine Welt auf und die anderen stoßen dann hinzu.

    Es wäre wirklich schön gewesen wenn man es auch über Internet hätte spielen können. Bisher hatte ich nur einmal das vergnügen mit einem Freund loszuziehen und es macht wirklich noch ne ganze Ecke mehr Spaß so.

    Ich hoffe ich habe alles relevante angesprochen und kann wirklich jedem DS-Besitzer den Titel nur ans Herz legen. Da “Hüter des Himmels” vom Schwierigkeitsgrad sehr Einsteigerfreundlich ist, können auch Neulinge locker, flockig einsteigen und das tolle Spielgefühl erleben.

    Hartkernfans werden im Verlauf des Spiels merken wie sich die Vorfreude auf “Dragon Quest 10″ ins unermessliche steigert, welches ja wieder für eine stationäre Konsole kommen wird und noch epischere Ausmaße annehmen kann. So gehts mir aufjedenfall xD

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  3. Kommentar by Fenderfreundin — 28. August 2010 @ 15:14

    Rezension aus den Augen eines “DragonQuest”-, und “Nintendo DSi XL”-Neulings
    Dies ist das erste Spiel für mich aus der “Dragon Quest” – Reihe und auch auf meinem neuen “DSi XL”.

    Die Grafik finde ich auf dem “DSi XL” sehr überzeugend.

    Die Hintergrund-Geschichte ist interessant: man spielt einen “Hüter des Himmels”, eine Art Engel, der die Menschen auf der Erde beschützt, durch eine unbekannte Macht fällt man vom Himmel herab auf die Erde und hat auch keine Flügel mehr. Ziel ist es nun, die Menschheit vor der unbekannten Macht zu schützen.

    Ähnlich wie bei den Pokémon verfügt das Spiel über ein intelligent angeordnetes Kampf-System.

    Es gibt auch einen Mehrspieler-Modus und Möglichkeiten, Gegenstände auszutauschen mit anderen Spielern.

    Der Soundtrack ist in Ordnung, könnte aber etwas abwechslungsreicher sein in Ortschaften, an denen man länger bleibt, um mit allen Figuren im Spiel zu reden, um weitere Informationen zu erhalten.

    Auch ohne Spielanleitung (liegt dem Spiel bei) werden auch Anfänger der DS-Spielekonsolen-Systeme keine Probleme haben, mit dem Spiel klar zu kommen. Durch das gut geführte Menü bleiben keine Fragen offen, welche Taste denn jetzt zu drücken ist.

    Von mir gibt es 5 volle Sterne für ein gelungenes Spiel, das auf viele Stunden Spielvergnügen ausgelegt ist.

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  4. Kommentar by Robin "dennis7710" — 28. August 2010 @ 15:14

    Spassfaktor auf jeden Fall vorhanden
    Ich muss zugeben – sieht man mal von Zelda: The Windmaker vom Gamecube und Technomage von der PS1 ab (die ich aber beide nie bis zu Ende durchgespielt habe) – daß ich in dieser Richtung noch nie wirklich irgend etwas intensiv gespielt habe.

    Nicht, daß es keinen Spaß machen würde, aber irgendwie sind einige Videospiele mittlerweile mächtig zeitaufwendig geworden und die ist halt nicht immer gegeben.

    So habe ich bislang auch dieses Spiel lediglich antesten können und viele Vergleichsmöglichkeiten sind mir halt auch nicht gegeben, aber dennoch: hier mein erster Eindruck:

    Man beginnt, indem man sich sein Männchen zusammenbastelt (Im späteren Verlauf kann man sich auch noch ein Team bilden, daß man auf ähnliche Weise kreiert): Statur, Frisur, Gesicht etc.

    Im Anschluss daran gehtŽs im Grunde auch gleich schon los. Ich bin ein Engel und helfe Leuten, die in der Klemme stecken. Die Ersten sind auch recht flott gefunden und gerettet, wobei man nicht durch wildes drücken der X-Taste rumkloppen muss, sondern sich im Menü aussucht, was zu tun ist.

    Je nachdem, ob man dabei gut, oder schlecht entscheidet, gewinnt man an Fähigkeit etc. (Ich muss zugeben, ich habe mich Anfangs echt blöde angestellt, aber man hat den Dreh dann recht schnell raus).

    Zudem kann man (Durch Anquatschen möglichst vieler Leute), kleine Aufgaben erfüllen, für die man Belohnungen bekommt. Muss man nicht, kann man aber.

    Die Rahmenhandlung wird in recht regelmässig eingestreuten Zwischensequenzen erzählt und ist leicht verständlich, auch für Kinder (das Spiel ist ab 6 Jahren freigegeben). Der Gewaltgehalt beschränkt sich auf die Kämpfe (unblutig), die comicartig gestaltet und somit auch sehr kindgerecht sind. Ausserdem muss man taktisch vorgehen (man will ja Punkte an Intelligenz etc. gewinnen) und ich hätte somit im Großen und Ganzen keine Bedenken, meinem Kind das Spiel in die Hand zu drücken.

    Jetzt will ich das Spiel hier nicht als Kinderspiel hinstellen, ganz im Gegenteil. So denke ich, daß das Spiel für Jedermann (egal welcher Altersgruppe), der sich ein bischen für Fantasy begeistern kann, sehr schön geeignet ist. Da es recht einfach ist, in das Spiel einzusteigen, auch wenn man noch niemals einen anderen Dragon Quest Teil, oder Ähnliches gespielt hat, und ein hoher Spaß- und niedriger Langeweilefaktor, selbst für Seltenspieler, wie mich gegeben ist, kann ich das Spiel wirlich bedenkenlos weiterempfehlen.

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  5. Kommentar by Anschütz, Mathias — 28. August 2010 @ 15:14

    Dragon Quest bleibt Dragon Quest
    Erst mal vorweg zur Info: Ich bin kein Serienveteran im eigentlichen Sinne. Ich kenne alle DS-Versionen (Neuauflage von DQ4 u. DQ5; DQM: Joker) und eine GBC-Version von DQM. Aber ich bin ein Fan von Japano-RPG’s im allgemeinen und kenn mich (glaube ich zumindest) recht gut aus.

    Mein erster Gedanke beim Kauf war: Wenn es annähernd so gut wie die Neuauflagen wird reicht es mir…

    Nun, sagen wir es so: Ich wurde in meinen Erwartungen in fast allen Punkten übertroffen.

    DQ9 spiele ich nun seit ca. 25 Std. und ich denke, dass ich das Gesamtpaket daher gut einschätzen kann.

    Fangen wir am Besten bei dem augenscheinlichsten Merkmal an:

    - DIE GRAFIK -

    ——————-

    Ich persönlich finde diese für DS-Verhältnisse Top. Die Weltkarte, Städte und Verliese sind in einer ansehnlichen 3D-Optik gestaltet. Die Ansicht lässt sich teilweise sogar um 45 ° drehen. Die Welt ist mit einer großen Menge liebevoller Details geschmückt.

    Noch ein Hinweis für alle Kenner der Remakes:

    Das Kampfsystem ist prinzipiell noch das Gleiche (rundenbasierte Kämpfe), aber die minimalistische Optik wurde durch ein ansehnliche Kampf-Choreographie in 3D-Optik ersetzt.

    - DIE STORY -

    ——————-

    Ohne all zu viel verraten zu wollen: Eine epische Geschichte findet man nicht vor. Ist eher die übliche Geschichte von Gut gegen Böse in einer neuen Variation.

    Aber vielleicht bin ich auch noch nicht weit genug, um eine Gesamteinschätzung zu geben.

    Nur ein Punkt sollte erwähnt werden, der mir persönlich etwas sauer aufstöst: Es gibt bisher nur einen Helden mit einer eigenen Hintergrundgeschichte. Die anderen Helden werden nur “erstellt”, aber dazu später etwas mehr.

    Noch ein Hinweis für über-besorgte Eltern: In der Geschichte wird das Thema Tod relativ oft thematisiert. Unter anderem dadurch, dass der Hauptcharakter mit Geistern reden kann.

    - DAS GAMEPLAY -

    ———————

    Japano-RPG-typisch laufen die Kämpfe rundenbasiert ab. Der Spieler macht sämtliche Eingaben für die Aktionen der Figuren und ist dann zum zuschauen “verdammt”.

    Man kann jeder Figur (Ausnahme bildet die Hauptfigur) gewisse Verhaltensweisen zuweisen. Dann reagieren sie situations- und vorgaben-abhängig im Kampf. Dann werden diese Helden aber auch nicht mehr vom Spieler gesteuert.

    Zu Beginn des Spieles darf man sich eine Figur erstellen. Man legt Größe, Geschlecht, Frisur (inkl. Haarfarbe) und Gesicht (inkl. Hautfarbe) fest. Dann gibt man dem Helden einen Namen und startet das Spiel mit den ersten teilen der Handlung.

    Nach einer gewissen Spielzeit kommt man an den Punkt, an dem man sich dieGefährten rekrutieren kann. Diese Gefährten können im gleichen Ablauf wie der Held erstellt werden. Diese gefährten sind aber ohne Hintergrundgeschichte und folgen dem Haupthelden stumm. Außerhalb der Kämpfe haben diese Gefährten keine Daseinsberechtigung. Auch Interaktionsmöglichkeiten mit den Gefährten, wie z. Bsp. in den Remakes, gibt es nicht. Anfänglich stehen bei der Erstellung der Gefährten sechs Charakter-Klassen zur Auswahl. Diese scheinen aber noch durch weitere im Spielverlauf ergänzt zu werden. (NACHTRAG: Bis zu 12 Charackterklassen sind möglich. Diese werden durch Missionen freigeschaltet.) Ab einem bestimmten Punkt im Storyverlauf ist es möglich, für jede Figur die Charackterklasse zu ändern.

    Der Hauptbestandteil des Spieles besteht darin seinen Heldentrupp durch Kämpfe zu trainieren. Nur so ist man in der Lage sich den immer stärker werdenden Gegnern siegreich entgegen zu stellen.

    Ebenfalls sollte erwähnt werden, dass der Schwierigkeitsgrad des Spieles im Vergleich zu den Vorgängern gedrosselt wurde (zumindest fühlt es sich für mich so an). Daher ist das ständige gezielte Aufleveln nicht mehr so dringend notwendig wie früher, da es weitestgehend nebenher geschieht.

    - FAZIT -

    —————

    Das Spiel macht definitiv Spass und Fans von “Japano-RPG’s der alten Schule” können bedenkenlos zugreifen. Auch für Einsteiger bietet das Spiel einiges, da es einem ausreichend Zeit lässt sich langsam an das Spielkonzept zu gewöhnen.

    RPG-Profis werden sich anfänglich ggf. etwas unterfordert fühlen. Aber dafür werden sie durch das liebevolle und gelungene Artdesign (unter anderem sichtbare Wechsel der Ausrüstung) entschädigt.

    Übrigens: Bewertungen in Form von Zahlen werde ich nicht geben. Ich find dieses System verleitet zu stark zur Vereinfachung.

    Also Sorry, falls Ihr so eine Bewertung sehen wolltet…

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